Regisseur Imamura gestorben

Neue Zürcher Zeitung und The Asahi Shimbun berichten heute (31.05.2006) vom Ableben des japanischen Regisseurs Shohei Imamura. Imamura zeichnete für eine Reihe von Dokumentar- und Spielfilmen verantwortlich. Zweimal erhielt er in Cannes die „Goldene Palme“, 1983 für „Die Ballade von Narayama“ (Narayama bushi-ko) und 1997 für „Der Aal“ (Unagi). Imamura galt als einer der wichtigsten Protagonisten der japanischen Variante der „Nouvelle vague“. Sein letztes Regiewerk datiert aus dem Jahr 2001: „Akai hashi no shita no nurui mizu“. Er verstarb im 79. Lebensjahr an schwerer Krankheit in Tokio.

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