Japanische Schrift



Buchtitel: Das japanische Alphabet. Alle Schriftzeichen in der Hiragana- und der Katakanaversion
Autor: Gabriele Mandel [Aus dem Italienischen von Brigitte Lindecke, ergänzt von Rebecca Sabine Nikolaus]
Verlag, Erscheinungsjahr: Marixverlag 2008
ISBN 978-3-86539-157-5

Dieses Buch setzt sich mit den beiden kana auseinander und streift das Gebiet der kanji nur insofern, als diese irgendwann der Entwicklung der hiragana-Schrift als Vorlage dienten. Welches kanji welchem hiragana-Silbenzeichen ursprünglich zugrunde lag, wird in der Forschung durchaus kontroversiell diskutiert und so sind die Zuschreibungen des Autors in dieser Hinsicht als Vorschläge zu verstehen, denen eine gewisse Schlüssigkeit zukommt.
Im einführenden Teil werden die Entwicklung der chinesischen Schrift und ihrer japanischen Adaptierung besprochen, dann folgen die einzelnen Silben in der hiragana- und katakana-Schreibweise, angeordnet in der traditionellen Reihenfolge eines Gedichts, mit dem heutige Japanisch-Lernende eher nicht in Berührung kommen: i-ro-ha-ni-ho-he-to [Obwohl ihre Farben noch frisch sind …](S. 45).
Allgemeine Erläuterungen zur japanischen Sprache, mit nützlichen Hinweisen für Lernende [das Zählwort für Dosen? – kan], beschließen das ansprechende Buch.

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