Haruki Murakami: Afterdark



Mittlerweile hat sich Haruki Murakami zu einem meiner absoluten Lieblingsautoren entwickelt, wobei das fast noch untertrieben ist. Da ich eigentlich die letzten Jahrzehnte so gut wie nie ein Buch gelesen habe und mich Haruki Murakami seit Wochen mit seinen Büchern jede Nacht aufs neue in seinen Bann zieht ernenne ich ihn zumindest für mich zum Bestseller.
„Afterdark“ lässt uns eine typische Nacht im durchgeknallten Tokyo hautnah miterleben. Wobei man eher sagen muss, dass die Geschichten die uns die Charaktere erzählen ganz und garnicht „typisch“ sind. Allerdings sind sie auch nicht sehr weltfremd. Und „chaotisch“ ist die Stadt auch nur für Personen, die sie nur vom hörensagen kennen. Die Geschichte beginnt damit, dass der Junge „Takahashi“ in einem Familienrestaurant gegen Mitternacht auf das Mädchen „Mari“ trifft, das er vor langer Zeit schon einmal getroffen hat. Takahashi tauscht sich (eher einseitig) mit Mari über die Vergangenheit aus und leiten damit eine Nacht ein, die von den beiden keiner so schnell wieder vergessen wird.

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